Psychosomatische und psychologische Therapien

Den Geist neu ausrichten, damit der Körper heilen kann.

Medikamente, Chirurgie, Heilkräuter und Symptombehandlungen sind bei chronischen Erkrankungen oft nur Krücken. Sie können zwar wichtige Maßnahmen sein, um weitere Gewebeschäden zu minimieren oder Leben zu retten.  

Jedoch kein Arzt, kein Heilpraktiker, kein Therapeut, kein Heiler kann heilen.

Mit dem notwendigen Handwerkszeug und der Mitarbeit des Patienten können aber alle die Selbstheilung des Patienten anregen, fördern und begleiten.

Bereits in der Antike befragten die Priester des Asklepios, des Gottes der Heilkunst, die Ratsuchenden nach ihren nächtlichen Träumen und schlossen daraus auf ihre psychischen Probleme und körperlichen Erkrankungen. Spätestens aber seit den Erkenntnissen von C. G. Jung und den daraus sowie aus weiteren Erkenntnissen resultierenden „modernen“ Therapien, wie beispielsweise Lebensführungskonzepte nach Peter D'Adamo, oder selbst solche nach Franz Konz, Synergetik und Innenweltarbeit nach Bernd Joschko, die sog. Neue Medizin, die Psychotherapie nach Ruediger Dahlke, Kinesiologie, Familienaufstellungen, neurolinguistisches Programmieren, Hypnotherapie bzw. Hypnosetherapie und seit den alten geistigen Wegen, so die spirituellen Wege wie Yoga oder Wege des tiefen (religiösen) Glaubens, weiß man um die Selbstheilungskräfte des Körpers.

Alle genannten und nicht genannten, z.T. nicht medizinisch ausgebildeten, Therapeuten und Methoden sind sicherlich mit Vorsicht zu genießen und nicht unumstritten. Indes allen gemeinsam sind wertvolle Entdeckungen und Erfahrungen, die es in das Große und Ganze einzuordnen, sowie in das individuelle heiltherapeutische Konzept zu integrieren gilt.