Geistiges Heilen & Geistheilung

„Wer sich selbst nicht vertraut, der vertraut Gott nicht; denn Gott hat ihm das gegeben, in das er vertrauen soll.“ (Paracelsus, Arzt im 16 Jhdert.) Selbst Paracelsus heilte austherapierte Fälle, bei denen er und seine Kollegen nicht weiter kamen, mit energetischen Mitteln, worauf sich seine Bekanntheit zu Lebzeiten gründete.

 

Geistiges Heilen ist ein heikles oder, je nach Sichtweise, heiliges Thema. Geistiges Heilen, die Methoden oft geheimnisumwoben und für fragwürdige Interessen geheimgehalten, übersteigt nämlich die Dimensionen einer schulmedizinischen Behandlung und selbst die einer Psychotherapie um Welten, denn es widmet sich dem Urgrund jeder Störung. Deshalb gehört es, zumindest begleitend, zu jeder medizinischen oder therapeutischen Behandlung.

 

Wer Geistheilung will, muss glauben!? Das ist ein immer wieder kehrendes Ammenmärchen der Schulmedizin. Wer Heilung will, muss aber bereit sein, spirituell zu erwachen. Er muss aus dem Dämmerzustand aufwachen, in dem er sein Leben verschläft. Eingelullt von Vorstellungen, die nicht die eigenen sind. Angetrieben von Begierden, die ihm andere einreden. Lahmgelegt von Krankheiten, die er sich einbildet oder ihm andere einreden. Tatsächlich krank durch krank machende Gewohnheiten, Gefühle, Gedanken. Oder geistig abwesend durch irgendeinen anderen Grund.